Schaufensterpuppe by Patty... Sparkling Gossip
Apocalypse und Uhren

Nachdem ich mich fast 3 Wochen lang an keinen einzigen Traum erinnern konnte (schlimme Zeit, ich fühlte mich gestresster den je), hatte ich kurz vor meiner Spanienreise wieder geträumt und mich erinnern können. Und zwar gleich an 3 Träume. Cool.

Ehe ich sie niedertippe, muss sollte ich meine älteren Träume aus dem Sommer aufschreiben.

Einen sehr eindrücklichen Traum hatte ich am 24.6.07 während den Sommerferien.
Ich träumte davon auf der Flucht vor etwas Gewaltigem zu sein.

Ich renne eine Straße entlang, die zum Messeplatz führt. Ich blicke mich um und sehe an den Mauern der Gebäude goldene Uhren hängen, die eine dreieckige Form aufweisen. Auf meinem Weg begleiten mich 3 Uhren bis zum Messeplatz.
Das Gelände ist wie ausgestorben. Grau und leer. Und auch auf dem Gebäude neben dem Ramada Hotel prangt eine riesige goldene Dreiecksuhr. Ich renne in das Gebäude rein, weil ich instinktiv weiß, dass ich dort in Sicherheit bin.
Unzählige rote Stufen steige ich hoch. Es ist wie in einem Kino. Ruhig und groß und ein roter Teppichboden. Während ich die Stufen erklimme, gehen einige alte Männer mit weißen Bärten die Stufen runter an mir vorbei. Sie tragen weiße Gewänder... Sehen aus wie Jesus-Kostüme.
In einigen Sälen, an denen ich vorbei gehe, herrscht entweder Tumult oder Ruhe. Irgendwann erreiche ich den höchsten Punkt und stehe vor einer riesigen Glasscheibe. Neugierig blicke ich hinaus.
Der Anblick bereitet mir Panik:
Vor mir erstreckt sich die Stadt, dunkel und monoton. Die Lichter an den Häusern spielen verrückt und blinken ununterbrochen. Auch der Fernsehturm, der wie der Tokyotower aussieht, bleibt dem Lichterchaos nicht verschont. Mittendrin ist eine Pyramide, die mit der Spitze im Sand steht.
Hinter der Stadt liegt eine kahle Wüstenlandschaft. Und noch weiter entfernt, erkenne ich Berge. Rote Berge, die in den roten Himmel ragen, als ob alles in der Dämmerung bluten würde.

9.10.07 17:06


Maskiert

16.7.07

In der Stadt findet ein Gameturnierstadt. Ich gehe als Schaulustige dorthin und treffe dort einige Freunde und lerne neue Leute kennen. Wir amüsieren uns dort und fahren mit einer Teetassenbahn (solche, die man oft aus Vergnügungsparks kennt).
Wir sind bis spät abends unterwegs und laufen die M. Brücke entlang, die von Laternen beleuchtet ist, wie zu Weihnachtszeit. Von der Brücke aus sehe ich auf die Einkaufsstraße. Sie ist nicht sehr belebt, es laufen nur vereinzelte Menschen umher.
Ich gehe alleine weiter und treffe wieder Freunde. Rösi umarme ich kurz und schlendere dann weiter die Straße entlang. Als ich um eine Ecke biege, stehe ich vor einer Treppe. Zwei weitere Freunde (S. und L.) saßen dort und lagen sich in den Armen... Ich gehe also weiter und aus einem Pub stürzt ein Mann raus und überfällt einen Eselreiter und versucht auf dem Tier zu flüchten. Dabei musste ich seinen Peitschenhieben ausweichen.
Irgendwann gelange ich zur Kaserne. Ich blicke zurück und entdecke unheimliche Schatten, die an der Kirchenwand am C. Platz tanzen. Einige Schritte weiter sehe ich maskierte Leute, die Passanten und andere Maskierte überfallen und umbringen. Ich versuche mich zu verstecken und renne zu einer Clique, wo ich nach einer Katzenmaske suchte, um mich erstmal in Sicherheit zu bringen. Denn die Mörder tragen alle Katzenmasken und ich will mich irgendwie untermischen. Eine Clique, die gerade aufbrechen will, wird von einigen "Katzen" niedergestochen.
Bei dem Anblick fliehe ich erneut. An einer Kreuzung liegt ein Haufen Schutt. Zusammen mit einem Freund (der auf einmal da war) versuchen wir uns dort zu verstecken. Einer der "Katzen" entdeckt uns und attackiert uns.
Es gelingt mir zu entkommen und zu Hause suche ich am Computer einen Fluchtweg aus der Stadt und finde einen unterirdschen Gang.

 

2?.7.07

Wer sich den Film Herr der Ringe Teil 1 angesehn hat, wird sich den Schauplatz leicht vorstellen können. Man möge sich an das Hobbitdorf erinnern. Idyllish, heimisch und sehr viel grün.
So ungefähr sah es in diesem Traum aus. An Einzelheiten konnte ich mich nach dem Erwachen nicht mehr erinnern, aber das wichtigste ist geblieben:
Ich stehe auf einem mit Gras überwucherten Hügel und blicke hinunter. Vor mir erstreckt sich eine (Wasser)Rutsche, die sich bis ins Tal windet. Von oben habe ich einen guten Überblick auf die ganze Umgebung. Viele kleine Gärten und weitere Hügel mit Blumen und anderem Grünzeug bewachsen. Eine kleine Lokomotive fährt vorbei.
Ich entscheide mich die Rutsche runter zu sausen. Während ich rutsche holpert es ab und zu mal, was ich als ziemlich schmerzhaft für mein Gesäß empfinde. Ich blicke hoch und sehe, das über jede Delle ein... Stab angebracht ist, woran man sich festhalten kann. Aber ich rutsche weiter und sehe links auf einer Wiese ein seltsames Gebilde aus Holz, das sehr unstabil und alt aussieht.

9.10.07 17:26


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