Schaufensterpuppe by Patty... Sparkling Gossip
Maskiert

16.7.07

In der Stadt findet ein Gameturnierstadt. Ich gehe als Schaulustige dorthin und treffe dort einige Freunde und lerne neue Leute kennen. Wir amüsieren uns dort und fahren mit einer Teetassenbahn (solche, die man oft aus Vergnügungsparks kennt).
Wir sind bis spät abends unterwegs und laufen die M. Brücke entlang, die von Laternen beleuchtet ist, wie zu Weihnachtszeit. Von der Brücke aus sehe ich auf die Einkaufsstraße. Sie ist nicht sehr belebt, es laufen nur vereinzelte Menschen umher.
Ich gehe alleine weiter und treffe wieder Freunde. Rösi umarme ich kurz und schlendere dann weiter die Straße entlang. Als ich um eine Ecke biege, stehe ich vor einer Treppe. Zwei weitere Freunde (S. und L.) saßen dort und lagen sich in den Armen... Ich gehe also weiter und aus einem Pub stürzt ein Mann raus und überfällt einen Eselreiter und versucht auf dem Tier zu flüchten. Dabei musste ich seinen Peitschenhieben ausweichen.
Irgendwann gelange ich zur Kaserne. Ich blicke zurück und entdecke unheimliche Schatten, die an der Kirchenwand am C. Platz tanzen. Einige Schritte weiter sehe ich maskierte Leute, die Passanten und andere Maskierte überfallen und umbringen. Ich versuche mich zu verstecken und renne zu einer Clique, wo ich nach einer Katzenmaske suchte, um mich erstmal in Sicherheit zu bringen. Denn die Mörder tragen alle Katzenmasken und ich will mich irgendwie untermischen. Eine Clique, die gerade aufbrechen will, wird von einigen "Katzen" niedergestochen.
Bei dem Anblick fliehe ich erneut. An einer Kreuzung liegt ein Haufen Schutt. Zusammen mit einem Freund (der auf einmal da war) versuchen wir uns dort zu verstecken. Einer der "Katzen" entdeckt uns und attackiert uns.
Es gelingt mir zu entkommen und zu Hause suche ich am Computer einen Fluchtweg aus der Stadt und finde einen unterirdschen Gang.

 

2?.7.07

Wer sich den Film Herr der Ringe Teil 1 angesehn hat, wird sich den Schauplatz leicht vorstellen können. Man möge sich an das Hobbitdorf erinnern. Idyllish, heimisch und sehr viel grün.
So ungefähr sah es in diesem Traum aus. An Einzelheiten konnte ich mich nach dem Erwachen nicht mehr erinnern, aber das wichtigste ist geblieben:
Ich stehe auf einem mit Gras überwucherten Hügel und blicke hinunter. Vor mir erstreckt sich eine (Wasser)Rutsche, die sich bis ins Tal windet. Von oben habe ich einen guten Überblick auf die ganze Umgebung. Viele kleine Gärten und weitere Hügel mit Blumen und anderem Grünzeug bewachsen. Eine kleine Lokomotive fährt vorbei.
Ich entscheide mich die Rutsche runter zu sausen. Während ich rutsche holpert es ab und zu mal, was ich als ziemlich schmerzhaft für mein Gesäß empfinde. Ich blicke hoch und sehe, das über jede Delle ein... Stab angebracht ist, woran man sich festhalten kann. Aber ich rutsche weiter und sehe links auf einer Wiese ein seltsames Gebilde aus Holz, das sehr unstabil und alt aussieht.

9.10.07 17:26


Apocalypse und Uhren

Nachdem ich mich fast 3 Wochen lang an keinen einzigen Traum erinnern konnte (schlimme Zeit, ich fühlte mich gestresster den je), hatte ich kurz vor meiner Spanienreise wieder geträumt und mich erinnern können. Und zwar gleich an 3 Träume. Cool.

Ehe ich sie niedertippe, muss sollte ich meine älteren Träume aus dem Sommer aufschreiben.

Einen sehr eindrücklichen Traum hatte ich am 24.6.07 während den Sommerferien.
Ich träumte davon auf der Flucht vor etwas Gewaltigem zu sein.

Ich renne eine Straße entlang, die zum Messeplatz führt. Ich blicke mich um und sehe an den Mauern der Gebäude goldene Uhren hängen, die eine dreieckige Form aufweisen. Auf meinem Weg begleiten mich 3 Uhren bis zum Messeplatz.
Das Gelände ist wie ausgestorben. Grau und leer. Und auch auf dem Gebäude neben dem Ramada Hotel prangt eine riesige goldene Dreiecksuhr. Ich renne in das Gebäude rein, weil ich instinktiv weiß, dass ich dort in Sicherheit bin.
Unzählige rote Stufen steige ich hoch. Es ist wie in einem Kino. Ruhig und groß und ein roter Teppichboden. Während ich die Stufen erklimme, gehen einige alte Männer mit weißen Bärten die Stufen runter an mir vorbei. Sie tragen weiße Gewänder... Sehen aus wie Jesus-Kostüme.
In einigen Sälen, an denen ich vorbei gehe, herrscht entweder Tumult oder Ruhe. Irgendwann erreiche ich den höchsten Punkt und stehe vor einer riesigen Glasscheibe. Neugierig blicke ich hinaus.
Der Anblick bereitet mir Panik:
Vor mir erstreckt sich die Stadt, dunkel und monoton. Die Lichter an den Häusern spielen verrückt und blinken ununterbrochen. Auch der Fernsehturm, der wie der Tokyotower aussieht, bleibt dem Lichterchaos nicht verschont. Mittendrin ist eine Pyramide, die mit der Spitze im Sand steht.
Hinter der Stadt liegt eine kahle Wüstenlandschaft. Und noch weiter entfernt, erkenne ich Berge. Rote Berge, die in den roten Himmel ragen, als ob alles in der Dämmerung bluten würde.

9.10.07 17:06


Film und Gabel

29.8.07

 

Ich war mit Freunden im Kino. Cerp war dabei (an die anderen Gesichter erinnere ich mich nicht mehr...) und wir wollten uns den neuen Harry Potter Film ansehen.
Das Kino war mit roten gemütlichen Sofas ausgestattet, worauf gut 2-3 Leute Platz hatten.


Mein Platz lag eine Reihe weiter unten als die der anderen. Statt mich auf den Film zu konzentrieren, hatte ich ein Lap Top einer Freundin auf dem Schoß und hab mir Bilder angeguckt. Irgendwann kam die Besitzern des Lap Tops zu mir und ich versuchte den Lap Top schnell auszuschalten, indem ich den Deckel zuklappte. Leider funktionierte das nicht und die Besitzern (Aka?) funkelte mich herablassend an, schnappte ihr Gerät und ging zu ihrem Sofa zurück. Dort sah sie sich erstmal an, was ich mir angeschaut hatte. Ich beobachtete sie und sie schien Gefallen an den Bildern zu finden und klickte sich nun selbst durch die Galerie.
Als der Film zu Ende ging, drehte ich mich zu Cerp um und wollte fragen, wie ihm der Film gefallen hat.
Ein Kumpel neben ihm lachte und meinte, er habe den ganzen Film durch nur gepennt.

Draußen wollte ich mir an der Bar ein leckeres Erdbeertörtchen kaufen. Nur besaß ich keine Gabel und suchte nach einer. Nirgends ließ sich eine Gabel auftreiben!
Plötzlich stand ich in der dunklen Küche (sah eher wie die Küche meines Vaters aus) meiner verstorbenen Großmutter (sie befand sich im Nebenzimmer) und wurde dort fündig.
Allerding klebte an der Gabel noch eine dicke Schicht Kuchenreste und ich musste sie erstmal säubern. Es war ekelhaft. Ich hielt sie unter den Wasserhahn und schabte die Reste weg.
Mein Bruder kam dazu und ich suchte noch eine weitere Gabel für ihn raus. Dabei fand ich nur eine Löffel-Gabel (sah aus wie Salatbesteck). Ihm war das egal und er griff nach der Gabel.
Dann lief er in der Küche umher und sah sich die drei Spülbecken an. Er schraubte an einer rum und drehte den Wasserhahn auf. Gelbes Wasser floss heraus, als ob man den Wasserhahn schon seit einer Ewigkeit nicht mehr benutzt hätte. Ich hörte noch wie meine Großmutter freudig ,,Du hast es repariert!" rief.

29.8.07 21:22


Sprung - Exkurs

Den Traum hatte ich vor 1-2 Jahren mal. Ich finde den eigentlich noch ganz interessant und ich kann mich auch noch ganz gut dran erinnern.

Es spielte sich in meiner Schule ab.
Im Gebäude wandelten seltsame Gestalten herum, die nichts Gutes im Schild führten. Sie nahmen sogar einige Schüler gefangen.
Ich spürte, wie die Furcht in mir wuchs. Erfolgreich konnte ich mich nach draußen retten und sprang in den nächstbesten Busch, um mich dort verstecken zu können und wartete. Ich presste meinen ganzen Körper so gut es ging gegen den Boden, um mich so flach wie möglich zu machen.
Als sich die Gelegenheit bot weiter zulaufen, rannte ich zu den Gleisen, die etwas oberhalb des Schulhauses lagen.
Hinter mir hörte ich Rufe.
Ich setzte zum Sprung an und rettete mich auf ein Gebäude. Da merkte ich erst, dass ich eine gewaltige Sprungkraft besaß. Immer noch ängstlich sah ich mich um.
Die Gebäuden waren schief angeordnet. Das war mir bisher noch gar nicht aufgefallen. Auch der Himmel war einfach nur blau.
Keine einzige Wolke, kein Lüftchen. Alles machte einen sehr künstlichen Eindruck, doch das beachtete ich nicht weiter, da ich immer noch auf der Flucht war.
Ich sprang von Dach zu Dach und blickte ab und zu nach hinten, um zu sehen, ob die Verfolger noch da waren... Es war als ob ich fliegen konnte. Aber ich fühlte mich sehr unbehaglich und zwischen der Leere doch
irgendwie eingeengt und gefangen.
Vielleicht war es auch nur die Angst vor dem Aufprall, welche mir dieses Unwohlsein bescherte.
Ehe ich die Verfolger abschütteln und mich in Sicherheit bringen konnte, war schon alles zu ende.

 


29.8.07 20:12


Beziehungen

Am 27.8. und 28.8. hatte ich jeweils kurze Träume von Beziehungen.
Ich rede von einer Liebesbeziehung zwischen einem Jungen und mir.
An Einzelheiten kann ich mich wirklich nicht mehr erinnern, schade, aber ich fühlte mich beides Mal sehr wohl und geborgen.
Was mir beim Überlegen noch auffiel, war, dass es sich beide Male um Unbekannte handelte. Sie hatten zwar ... bekannte Eigenschaften aus meinem Freundeskreis, doch sie waren trotzdem fremd.
Hinzuzufügen ist noch, dass ich jedes Mal dann aufgewacht bin, als ich im Traum "Ich liebe dich." sagen wollte ...
Im Traum vom 27.8. hatte ich, glaube ich, kaum Körperkontakt zu dem Jungen.
Wir kamen aber sehr gut miteinander aus, redeten viel und ich klammerte mich mal osgar an seinem Arm. Es schien, als befanden wir uns zu dem Zeitpunkt in einer Spielhalle. Gut, Spielhalle ist übertrieben, es war eher ein Einkaufszentrum (ja, genau, wenn ich mir das wieder in Erinnerung rufe, sehe ich noch die ganzen Reihen von Regalen vor mir. Grau/weiß/silbern ... etwas steril und maschinell) mit einem einzigen schwarzen PS2-Spieleautomat irgendwo dazwischen.



Wir wollten eine Runde zocken und er bat mich Stühle für uns zu holen (oder ging der Vorschlag von mir aus ...?). Ich ging durch die Reihen von Regal und suchte nach freien Stühlen. Ich fand welche (hellgrau/silbrig) und trug sie richtung Spieleautomat. Die Stühle waren schwer und ich hatte etwas Mühe sie zu transportieren. Außerdem schien ich mich verlaufen zu haben, doch ich ging weiter, in der Hoffnung wieder zurückzufinden.
Als er mich von weitem erblickte, hechtete er auf mich zu und nahm mir die Stühle sofort ab.
Wir setzten uns und ich wollte ihm etwas sagen. Er beugte sich vor und wollte aufmerksam zuhören, ich setzte an und
wachte auf.

An den Traum vom 28.8. kann ich mich so gut wie gar nicht mehr erinnern, weil ich da aufgewacht und sofort wieder eingeschlafen bin. ... (und dann von kugeligen Aliens geträumt hab, die einer Ladenbesitzerin die Aufgabe aufdrängen wollten mittels Lösungsmitteln die Weltherrschaft an sich zu reißen . . . Im Erdboden unter dem Laden war das Versteck der Aliens und mein Bruder und ich wollten den Übergriff verhindern und versuchten die Lösungsmittel zu beseitigen ... Ja... whatever, das war jetzt mal ein kleiner Exkurs.)
Nun kurz zu dem Beziehungstraum:
Was mir geblieben ist, war diesmal die körperliche Wärme des anderen (Umarmungen).
Und der einzige Ort an den ich mich erinnern mag, ist ein dunkles/schwach beleuchtetes Zimmer. Sah aus wie meines, aber es war's dann wieder doch nicht. Ich kann nicht beurteilen, ob ich mich in dem Zimmer auskannte und wohl fühlte, denn ich machte keinen sehr glücklichen Eindruck (es schwebten allerdings noch glückliche Erinnerungsfotos durch meine Gedanken/vor meinen Augen rum). Auch hier konnte ich ihm nur meine Sorgen erzählen, ich schaffte es nicht ihm zu sagen, was er mir bedeutete, weil ich dann wieder
abrupt aufgewacht bin.

29.8.07 19:15


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